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WIEN UM 1900

25.03.2005 bis 30.08.2005

WIEN UM 1900

KUNST


WIEN UM 1900

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Di, 30.08.2005
- 20.00 Uhr
Mo, 29.08.2005
So, 28.08.2005
Sa, 27.08.2005

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Von 25. März bis 30. August präsentiert das Leopold Museum Wien einen bedeutenden Teil seiner Sammlung neu. Unter dem Titel „Wien um 1900“werden Meisterwerke berühmter österreichischer Künstler wie Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann und Otto Wagner sowie Vertreter der Wiener Werkstätte von Prof. Rudolf Leopold zu einer Gesamtschau zusammen geführt, die eine Zeit des Aufbruchs in der Kunst wieder auferstehen lassen. Auch das weltberühmte Gemälde „Tod und Leben“ von Gustav Klimt wird hier im Zusammenhang mit dieser Epoche gezeigt.

Die Kunstwerke und Kunstgegenstände werden mit großformatigen Fotos von ihren ursprünglichen Aufstellungsorten, wie zum Beispiel dem Purkersdorfer Sanatorium oder dem Café Museum, kombiniert. So ist ein optimaler Kontext zwischen dem Originalschauplatz und dem Möbel in der Ausstellung gewährleistet, der dem Besucher die Kunst der Jahrhundertwende und ihre Idee vom Gesamtkunstwerk in ihrer ganzen Breite darbietet.

Vier Jahre nach seiner Eröffnung gehört das Leopold Museum zu den bedeutendsten Museen Wiens. Dazu beigetragen hat vor allem die permanente Ausstellung der Sammlung von Prof. Rudolf Leopold mit ihrer großen Vielfalt. Sie bietet unter anderem einen einzigartigen Blick auf die österreichische Kunst der Jahrhundertwende, die durch Schlagworte wie Secessionismus und Jugendstil weltberühmt wurde. Die Bandbreite der Sammlung reicht in dieser Zeit vom Gemälde über die Zeichnung bis hin zum Kunsthandwerk, zum Möbel und zur Skulptur.

Diese Schau bedeutender Werke in den Galerieräumen des Leopold Museums unterstreicht die persönliche Sicht des Sammlers auf die Kunst der Zeit um 1900 und bietet eine hervorragende Ergänzung zu der Ausstellung „Die Nackte Wahrheit – Klimt, Schiele, Kokoschka und andere Skandale“, die ab 13. Mai im Leopold Museum zu bewundern sein wird.

Öffnungszeiten: tägl. 10-19h, Donnerstag bis 21h

Bild und Text von www.leopoldmuseum.org

Abbildung: Koloman Moser

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