EUROART im MQ

EUROART IM MQIm Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) wurden 40 Stück der MQ Hofmöbel von 40 österreichischen KünstlerInnen gestaltet, dabei wurde  jedem ESC-Teilnehmerland ein Sitzmöbel gewidmet.

Seit 15. Mai werden die Kunstwerke im MQ Haupthof präsentiert, die am 27. Mai unter der Leitung des Auktionshauses Kinsky zu Gunsten von Nachbar in Not für die Erdbebenopfer in Nepal im MQ Haupthof versteigert werden. 4 Möbel werden im Dezember im Rahmen von Licht ins Dunkel versteigert. Alle Interessierten können dabei mitbieten, um ihre Lieblingsunikate zu erwerben.

Hier noch Bilder der MQ-Möbel mit einem kurzen Statement der Künstler.

Malta_Matthias_Noggler_EUROART

MALTA by Matthias Noggler

Zurückgreifend auf die im 1.Weltkrieg entwickelte und angewandte dazzle camouflage”, die der Tarnung und Irreführung nicht durch Anpassung an die Umgebung, sondern durch visuelle Verunsicherung der Form und Größe diente, entwirft Matthias Noggler ein kubistisch-geometrisches Allover-Ornament. Die im diesjährigen Songcontestbeitrag von Malta wiederkehrende KriegerInnen Metapher, verstanden als bestärkende Hymne für eine kämpferische, emanzipatorische Praxis zur Erlangung von Anerkennung und Gleichberechtigung.

Portugal_Daniel_Ferstl_EUROART

PORTUGAL by Daniel Ferstl

Irgendwie bekommt man, wenn man mit jemandem über Portugal spricht,
immer zu hören, wie toll man dort surfen kann.
Ich war noch nie in Portugal und surfen kann ich auch nicht.
Ich hab es mal versucht, aber bin fast ertrunken.
Also wird es eine Arbeit über das Surfen.

Zypern_Kirsten_Borchert_EUROART

ZYPERN by Kirsten Borchert

Über den Flächen des MQ-Möbels verteilt, befinden sich grafische Elemente aus den Wappen von vier Fußballvereinen der zypriotischen Bundesliga.
Diese vier Vereine sind nicht nur sportliche Rivalen, sondern ihre Fangemeinschaften fühlen sich gegensätzlichen politischen Lagern auf Zypern zugehörig. In dieser Arbeit werden die Identifikationssymbole der Vereine dekonstruiert und neu geordnet.
Die alten Strukturen sind aufgebrochen, und Platz für neue Lesarten ist geschaffen.

Weissrussland_Anna-Maria_Bogner_EUROART

WEISSRUSSLAND by Anna Maria Bogner

Ein weißes Tuch umhüllt das weißrussische MQ-Möbel, bläht sich im Wind, lässt die darunter liegende Form für Momente im Unklaren, bevor sie wieder zurückfällt und die Form des MQ-Möbel erahnen lässt. Wir leben nicht in fixierten Welten, Gesellschaften befinden sich im steten Umbruch.

Vereinigtes_Koenigreich_Rudi_Huebl_EUROART

VEREINIGTES KÖNIGEICH by Rudi Hübl

Die zwei Herzen meiner Seele (der Künstler & der Musiker) tanzen vereint in dieser optischen Herausforderung mit Fragmenten des Union Jack und den Rolling Stones, der immer noch aktiven größten Rock´n´Roll Band der Welt und dem berühmtesten britischen Geschenk an die Musik.

Ungarn_Herr_Juhann_Wolfgang_Hametner_EUROART

UNGARN by Herr Juhann

Der ungarische Beitrag ist eine nahezu literarische Lösung und lebt vor allem durch mehrere Wortspiele. Durch das „T“ in „MAGYART“ kommt die Kunst ins Ungarische, weiters wird der Song Contest-Slogan „Building Bridges“ in Richtung Zahntechnik umgedeutet und spielt mit dem Thema, dass sich viele Österreicher in Ungarn Brücken für ihre Zähne implantieren lassen.

Tschechien_Ulrike_Koeppinger_EUROART

TSCHECHIEN by Ulrike Köppinger

Die Bearbeitung der Oberfläche lehnt sich formal an eine Serie von Zeichnungen mit dem Titel Fragmente an. Die Künstlerin trägt die weiße Grundierungsfarbe mit Schleifpapier und kleineren Werkzeugen ab. Aus dieser Art Mischtechnik entstehen Zeichnungen, Skizzen und Bilder.

Spanien_Johannes_Deutsch_EUROART

SPANIEN Johannes Deutsch

In Nachempfindung des Freudschen Begriffs des „Wunderblock“ von 1925 als Modell des menschlichen Gedächtnisses möchte Johannes Deutsch zum 60. ESC die Namen aller spanischen Song Contest TeilnehmerInnen am MQ-Möbel in Erinnerung rufen sowie einige bedeutende Persönlichkeiten Spaniens.
Allerdings werden die vielen Namenszüge übereinander lagern und – zum Zeichen gegen die Vergesslichkeit und Kurzlebigkeit – nur mit Hilfe von Interesse und Aufmerksamkeit zu lesen sein.

Slowenien_Hans_Glaser_EUROART

SLOWENIEN by Hans Glaser

Der slowenische Beitrag setzt sich mit Aspekten aus Politik (Ortstafeln), Kultur (France Prešeren), Religion (Mithraismus, St.Marija) aber auch Sport (Tina Maze) auseinander.

Serbien_Thomas_Draschan_EUROART

SERBIEN by Thomas Draschan

Das Sitzmöbel wird in einen Opferaltar mit okkulten Kräften verwandelt, welche den Sieg für Serbien herbeizaubern.

Schweiz_Rainer_Prohaska_EUROART

SCHWEIZ by Rainer Prohaska

Um den Bemühungen gerecht zu werden, wird das zu bearbeitende ‘MQ-Möbel’ zu einer Skulptur erhoben, und das nicht nur im methaphorsichen, sondern auch im bautechnischen Sinn.
Höhe ist ein „Mafl“, das aus unterschiedlichen Perspektiven inhaltlich eng mit der Schweiz verbunden ist.

Schweden_Costanze_Schweiger_EUROART

SCHWEDEN by Constanze Schweiger

In Beziehung zu Claes Oldenburgs Katalogbeitrag “Statement” (1961) wird eine für Schweden bekannte und eigene Form aus dem Alltag aufgegriffen – “Knäckebröd”. Das flache, getrocknete Brot wird, ob hausgemacht oder industriell hergestellt, ähnlich gestaltet. Seine Form lässt sich als eine runde Scheibe beschreiben, ungefähr 30 cm im Durchmesser, mit einem kleineren runden Loch in der Mitte.
Die verwendete Farbe entspricht Schwedens Nationalfarbe beim Hausbau. Das berühmte “Faluröd”.

San_Marino_Elena_Muti_EUROART

SAN MARINO by Elena Muti

San Marino als älteste Republik der Welt war schon immer ein Ort der Begehrlichkeiten: es gab kaum eine Zeit, indem nicht ein italienischer Stadtstaat oder eine europäische Großmacht versucht haben es zu erobern oder zumindest einzugliedern.
Mithilfe der Zielscheiben soll sowohl dem Benutzer als auch dem Betrachter veranschaulicht werden, wie wohl das äußere Lebensgefühl in San Marino über lange Zeit ausgesehen haben könnte.

Russland_Manfred_Peckl_EUROART

RUSSLAND by Manfred Peckl

Das für Russland gestaltete MQ-Möbel ist in den Nationalfarben Russlands rot blau weiß gehalten. Das Wort EINS wird wiederholt aufgemalt und ergibt in der Wiederholung das Wort SEIN…EINSEINS. Eins kommt also zum Andern und wird so zum Sein.

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POLEN by Elisa Rose

Die digitale Künstlerin selbst, Gary Danner, sowie der ihrer Tochter  haben den Namen “Polen” selbst gesprochen und aufgenommen. Die Audio-Dateien wurde so zu einer Sound-Grafik transferiert und auf dem MQ-Möbel aufgetragen. Die 3 Stimmen von Frau, Mann & Kind können auch als Stimmen eines Volkes, eines Landes gelesen werden.

Norwegen_Hannes_Mlenek_EUROART

NORWEGEN by Hannes Mlenek

Norwegen ist ein faszinierendes Land, dass starke Persönlichkeiten in den Naturwissenschaften, der Musik, der Literatur und der bildenden Kunst hervorgebracht hat.
Die Arbeit dient als Metapher für die Gesellschaft, in welchem europäischen Land auch immer.  Es erhebt sich der ästhetische sowie der fragende Anspruch, wie man rein künstlerisch die zwischenmenschlichen und im weiteren Sinne die gesellschaftlichen Probleme bewusst machen kann.  

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RUMÄNIEN by Stylianos Schicho

Mit Blicken den Abstand überbrücken…

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ÖSTERREICH by Nives Widauer

Que sais-je? Was weiß ich? Dieser Satz des französischen Philosophen Michel de Montaigne wird in meiner Reflexion mit dem Kurzgedicht „eine Fahne für Österreich“ des österreichischen Lyrikers Ernst Jandl verbunden. Ich stelle den Satz „was weiß ich?“ ins Zentrum.
Staaten, Nationen, Nationalitäten, Nationalismus: es gibt keine pauschalen Antworten mehr in diesen komplexen Systemen die wir geschaffen haben.

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MAZEDONIEN by Gary Danner

Gary Danner, Elisa Rose, so wie ihre gemeinsame Tochter, Kim Eva sprachen das Wort “Mazedonien” in ein Soundeditierungsprogramm. So wurden 3 unterschiedliche Klangbilder, die sich durch die jeweilige Tonlage der Stimme (Mann, Frau, Kind) merklich unterscheiden, geformt.
Diese Sound-Grafiken des Wortes “Mazedonien” sind, in den Landesfarben der mazedonischen Flagge rot und gelb, auf die weißen “MQ Möbel” aufgesprüht.

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LITAUEN by Terese Schulmeister

Die MQ-Möbel tragen wesentlich zur Kommunikation im MQ Hof bei. Diesen Fakt soll die künstlerische Bearbeitung des Möbels noch unterstreichen. Die humorvolle, stark abstrahierte Darstellung eines sich umarmenden Paares mit dem Text „Habt euch lieb“  lädt zum Verweilen, Plaudern und Kommunizieren an.

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ISRAEL by Tex Rubinowitz

Im Geiste des Fluxus gestaltet Tex Rubinowitz sein ihm zugeteiltes MQ-Möbel für Israel. Er bringt eine Plakette an, die infrage stellt, dass man auf einer Nation sitzen kann.

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ITALIEN by Ina Loitzl

Bella Italia! und —–PASTA!!!!, meine Sehnsucht nach Italien wird auf einem tiefen Teller gestillt.
Das MQ-Möbel für Italien soll für die BenützerInnen ein weiches, haptisches Erlebnis sein, um in ihre italienischen Assoziationen eintauchen zu können.  Sempre Pasta!

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LETTLAND by Benedikt Frass

Die Geschichte der lettischen Flagge wird in das MQ-Möbel eingewoben. Der MQ-Möbel wird um eine Ebene erweitert. Er federt. Und diese Schwingung erlebt der Benutzer hautnah.

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ISLAND by Marko Markovic

Isländische “magische” Symbole die Frieden, Liebe, Harmonie und Wohlstand bedeuten wurden am MQ-Möbel angebracht. Diese sollen als positive Geste für alle Menschen und Nationen des Eurovision Song Contests gedeutet werden.

Irland_Perlimpinpin_EUROART

IRLAND by Perlimpinpin

 

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GRIECHENLAND by Irene Wölfl

Die einfachen Menschen – Eleni, Kostas, Melina, Alexis, Jannis … sind die Helden der Gegenwart, die in den – von ihnen unverschuldeten – Krisenzeiten ihren Alltag bewältigen.
Seiner Arbeitsweise treu bleibend, verarbeite der Künstler auch in diesem Werk hauptsächlich weggeworfene Materialien wie Planen, Duschvorhänge, Stoffmarkisen etc. – und natürlich auch persönliche Urlaubserinnerungen.

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FINNLAND by Christoph Buchegger

Das Land Finnland ist vor allem auf Grund seiner Kartographie ein bildhaftes Beispiel für das vom Eeurovision Song Contest gegebene Thema „Building Bridges“.
Da ohne Brücken dieses von Eis und Wasser durchfurchte Land nicht zu erschließen wäre, liegt es für den Künstler auf der Hand die Fjorde zum Thema dieser Arbeit zu machen. Anhand einer freien Pinselzeichnung werden die kartografischen Linien eines Ausschnittes der finnischen Landschaft – wie eine Decke – über das Möbel gelegt.

Frankreich_Margit_Nobis_EUROART

FRANKREICH by Margit Nobis

Im Unterschied zur deutschen Sprache gibt es im Französischen für den “Bürger” zwei verschiedene Wörter: Den elitären ‘Bourgeois’ – und den ‘Citoyen’ als staatsgestaltende Person der Zivilgesellschaft. Die Arbeit CITOYEN/NE von Margit Nobis ist diesem Begriff des mündigen, öffentlichen Bürgers gewidmet, welcher in unserer heutigen “Bevormundungsgesellschaft” nach wie vor von dringlicher Relevanz ist.

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GEORGIEN by RESANITA

In Anspielung an die globale Frage der Völkerverschiebungen und aktuellen politischen Tragödien segelt das georgische Boot hoffnungsvoll unter dem Banner der Weisheit.

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ESTLAND by Liesl Raff

Estland ist auch Kommunikation übers Netz. Es geht um Verknüpfungen, Verkettungen, um Freundschaftsbänder. Muster sind aneinandergereihte Signale, lässt man Wiederholungen weg oder man reiht verschiedene Signale aneinander wird es nicht ornamental, sondern das nennt man dann Rauschen. Estland liegt am Meer.

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DEUTSCHLAND by Bernadette Huber

In ihrer Arbeit Glamour. Schwarz – Rot – Gold greift Bernadette Huber die Nationalfarben Deutschlands auf und überträgt sie auf das MQ-Möbel. Die Farbe Gold dominiert. Ein Textzitat aus Goethes Faust, einmal in Schwarz, und einmal in Rot seitlich aufgetragen, vervollständigt den vorgegebenen Farbenkanon.

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DÄNEMARK by Jakob Neulinger

Jakob Neulingers Beitrag repräsentiert das Land Dänemark in der Ausstellung EUROART IM MQ und zitiert in glitzernden Lettern und Symbolen Hans Christian Andersens Märchen “Das hässliche Entlein (1843)”.
Im Märchen erledigt die Natur den Wechsel vom Außenseiter zur Grazie ganz von selbst. Im wahren Leben, wie auch in der Kunst, steckt hinter Gestaltungen und Wandlungen in Richtung Akzeptanz oft harte Arbeit.

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ASERBAIDSCHAN by Lukas Torberg

Aserbaidschan – seit jeher Land der Gegensätze – bildet eine wichtige Verbindung zwischen Europa und Asien.
Durch die Entdeckung von Öl als Bodenschatz ist das Land zu Wohlstand gekommen, was die Kontraste innerhalb des Landes verstärkt hat. Diese Kontraste werden aufgegriffen und sowohl die traditionelle aserbaidschanische Ornamentik in das Motiv einarbeiten, als diese auch mit moderneren Linien zu durchkreuzen, um so ein spannendes Gesamtbild zu erzeugen.

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AUSTRALIEN by Kozek Hörlonski und Peter Kozek

Als Freundschaftsgeste lädt Europa Australien zum ersten Mal ein um am Songcontest teilzunehmen und löst dabei Grenzen auf.
Moldawien hat keinen eigenen Zugang zum Meer, während Australien eine wichtige Seefahrernation ist. Durch die langen Fahnenstangen aber, die man auch als Segelmasten sehen kann, ist es möglich die beiden Länder selbst über eine weite Distanz hinweg mit dem Fraundschaftsband zu verbinden.

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BELGIEN by Christian Eisenberger

 

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ARMENIEN by Harald Grünauer

Die Arbeit The Time Machine: Journey back a hundred Year ist dem Eurovisonssong-Titel Face the Shadow der armenischen Band GENEALOGY gewidmet. Die Vertreibung und Flucht des armenischen Volks nach dem Genozid ist die Ursache, dass viele Menschen mit armenischen Wurzeln in verschiedenen Erdteilen beheimatet sind. Die Bandmitglieder sind ebenfalls ein Symbol jener Geschichte: sie kommen aus Japan, Australien, Kalifornien, Äthiopien, Frankreich und schließlich aus der armenischen Hauptstadt Yerevan.

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ALBANIEN by Kamen Stoyanov

Das „MQ-Möbel“  wird mit einem gesprühten Muster  in Form von einem Ornament dekoriert. Von der Entfernung sieht es nach Blumenmuster aus. Wenn man sich die einzelnen Elemente jedoch ansieht, erkennt man Filmstreifen in den Farben Schwarz und Grau, die wiederum einen Adler suggerieren.
Auf der Sitzfläche von dem „MQ-Möbel“ kann man eine mit der Hand geschriebene Geschichte, die von einem armen und einem reichen Mann in einem Dorf handelt. Die Beziehungen zwischen den Ländern ähneln diesen zwischen den Menschen und die Welt wird metaphorisch als ein großes globales Dorf gesehen.

Moldawien_kozek_hoerlonski_Thomas_Hörl_EUROART

MOLDAWIEN by Kozek Hörlonski und Thomas Hörl

Moldawien hat keinen eigenen Zugang zum Meer, während Australien eine wichtige Seefahrernation ist. Durch die langen Fahnenstangen aber, die man auch als Segelmasten sehen kann, ist es möglich die beiden Länder selbst über eine weite Distanz hinweg mit dem Fraundschaftsband zu verbinden.

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MONTENEGRO by Peter Phobia

Da der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen Montenegros ist, behandelt die Arbeit ‘I woke up naked on the beach of Tivat in 1991’ von Peter Phobia die Themen Urlaub, Wunschvorstellung,Traum & Imagination.
Durch den bewussten Bruch zwischen Text & Bildebene sollen Fragen gestellt werden, deren Antworten jedem Betrachter selbst überlassen bleiben.

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NIEDERLANDE by Patrick Baumüller

In der Geschichte der Niederlande findet sich der erste dokumentarisch festgehaltene Börsencrash, bekannt unter dem Begriff „Tulpenmanie“ – eine Periode im Goldenen Zeitalter der Niederlande um 1636. Damals wurden Tulpenzwiebeln zum Spekulationsobjekt, bei dem Liebhaber und Sammler von Tulpenzwiebeln dieser Hysterie verfielen.
Als Basis und zur Hintergrundgestaltung wird grafisch auf das (Tulpen-)Mosaikvirus zurückgegriffen, zur Visualisierung des offiziellen Mottos Building Bridges dient ein Bild des niederländischen Malers Cornelis van Haarlem, „Der Mönch und die Nonne“.

 

Fotos by Eva Zar

Die Versteigerung der Kunstwerke findet am 27.05.2015, 18h im MQ Haupthof statt.

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